Kernkompetenzen
- Energieversorgung
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Durch den verstärkten Einsatz von elektrischen Geräten ist eine hohe Verfügbarkeit der Energieversorgung sehr wichtig. Ein kurzzeitiger Ausfall von Produktionseinrichtungen und Rechneranlagen verursacht heutzutage Schäden in Millionenhöhe.
Grundvoraussetzung für eine versorgungssichere Elektroinfrastruktur ist daher eine detaillierte Bedarfsanalyse und -ermittlung. Nur durch die Ermittlung der exakten Leistungsdaten und die Planung der notwendigen Leitungsquerschnitte und deren Absicherung wird eine hohe Versorgungssicherheit gewährleistet.
Im Allgemeinen erfolgt die Versorgung aus dem Niederspannungsnetz eines Energieversorgungsunternehmens. Die bereits erwähnte Ausfallsicherheit kann jedoch die Versorgung aus dem Mittelspannungsnetz notwendig machen.
Ferner besteht die Möglichkeit, durch unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen bzw. Netzersatzanlagen eine netzunabhängige Versorgung sicherzustellen. - Regenerative Energieerzeugung
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Durch netzspeisende Photovoltaikanlagen wird "sauberer" Strom erzeugt und direkt in das Netz der Energieversorger gespeist. Die kostspielige Vorhaltung von Batteriepuffern entfällt. Staatliche Förderprogramme erleichtern die Anschaffung dieser Systeme.
- Mittel- und Niederspannungsanlagen
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Bei steigendem Energiebedarf ist die Versorgung aus dem reinen 400V-Niederspannungsnetz des örtlichen Energieversorgers nicht mehr möglich. In diesen Fällen wird eine Versorgung aus dem Mittelspannungsnetz (10- bzw. 20-kV-Netz) notwendig. Hieraus resultiert die Einrichtung einer meist kundeneigenen Transformatorstation.
- Blitz- / Überspannungsschutz
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Leistungsfähige Informationssysteme bilden das Rückgrat unserer modernen Industriegesellschaft. Eine Störung oder ein Ausfall der Systeme kann weitreichende Konsequenzen haben, die für ein Unternehmens existenzbedrohlich sind.
Dennoch sind die von den Elektronikversicherern aufgestellten Schadensstatistiken besorgniserregend. Die Störungsursachen können vielfältig sein. Mehr als ein Viertel aller Schadensfälle wird durch Überspannungen infolge elektromagnetischer Beeinflussungen verursacht.
In einem hochtechnisierten elektromagnetischen Umfeld ist es heute mehr denn je notwendig, bereits im Vorfeld Maßnahmen gegen die wechselseitige Beeinflussung von elektrischen und elektronischen Geräten und Systemen zu planen und durchzuführen, um das Risiko von Störungen bzw. Zerstörungen zu minimieren.
- Bus-Technologie
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Der Wunsch nach mehr Komfort, Sicherheit und automatischen Betriebsabläufen erfordert einen immer höheren Installationsaufwand.
Eine konventionelle Elektroinstallation führt in Verbindung mit den zusätzlichen Steuerleitungen für Mess-, Steuer- und Regeltechnik der Ver- und Entsorgungseinrichtungen in Gebäuden zu einem regelrechten Leitungsgewirr. Dieses ist bei Störungen und Nutzungsänderungen nur schwer überschaubar und führt zu hohen Folgekosten.
Alle betriebstechnischen Anlagen in Gebäuden müssen mit elektrischer Energie versorgt werden. "Vernetzt" man die Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen jedoch miteinander, können alle Geräte und Anlagen Informationen untereinander austauschen. Leitungsnetze können hierdurch kombiniert und somit reduziert werden.
Gängige Bus-Systeme:
KNX Konnex EIB European Installation Bus LON Local Operating Network
Luxmate Bus-System der Firma Zumtobel - Medientechnik
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Unter dem Begriff Medientechnik vereint sich jede Art von Präsentationstechnik sowohl im auditiven als auch im visuellen Bereich.
Für Sie erstellen wir einfache Lösungen für den privaten Bereich sowie professionelle Lösungen für Auditorien, Besprechungsräume, Videokonferenzcenter und dergleichen.
Durch die individuelle, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Gesamtplanung sind so auch komplexe, miteinander vernetzte Lösungen kein Problem.
- Kommunikations- / Datentechnik (IT-Technik)
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Der Stellenwert von Kommunikations- und Datentechnik in einem Unternehmen wird immer größer. Eine effiziente Nutzung der Daten und Kommunikationsmedien ist Voraussetzung für schnelles und produktives Arbeiten im geschäftlichen Alltag.
Die multifunktionale Nutzung Ihrer Netze steht daher im Vordergrund und wird durch die sogenannte "Strukturierte Verkabelung" gewährleistet.
Das heißt, vom Daten-Verteilerschrank erfolgt eine sternförmige Verkabelung der Endgerätedosen. Durch die Verwendung eines einheitlichen Leitungstyps für die Telefon- und EDV-Anwendung ergibt sich eine hohe Nutzungsflexibilität. Jeder Anschluss kann sowohl für Computer, Telefon als auch Telefax verwendet werden.
- Telekommunikationsanlagen
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Durch den Wandel der analogen Telefonie hin zu einer digitalen Welt der Kommunikation sind sehr komplexe und äußerst leistungsfähige Anlagen sowie serverbasierende Kommunikationsanlagen notwendig und verfügbar.
Hierbei reicht das Leistungsspektrum weit über die ursprüngliche Aufgabe einer rein auditiven Kommunikation hinaus.
- GSM- / UMTS-Verteilsysteme
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Was wäre die Welt ohne die mobile Kommunikation per Handy, Smartphone etc.?
Ein Leben ohne unsere alltäglichen Begleiter ist nicht mehr vorstellbar. Dennoch sind der mobilen Erreichbarkeit Grenzen gesetzt. Moderne Architektur mit Stahlbeton, Stahl-Glas-Fassaden bilden großteils faradaysche Käfige, welche die Funkverbindung verhindern bzw. stark. beeinträchtigen.
Sende- und Empfangseinheiten für GSM- / UMTS-Netze lösen das Problem.
- Systemintegration
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Die Zeit der proprietären Lösungen für Gebäudetechnik, Lichtsteuerung, Medientechnik, Daten- und Kommunikationsnetze gehört der Vergangenheit an. Immer mehr vereinen sich diese Techniken auf einer gemeinsamen Basis und kommunizieren miteinander und mit der Außenwelt und steigern somit unseren Komfort.
Durch die Vielzahl der verschiedenen Technologien, die vereint werden wollen, ist eine leitende Stelle der Systemintegration unabdingbar.
- Sicherheitstechnik
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Das steigende Sicherheitsbedürfnis erfordert den Einsatz von komplexen elektrotechnischen Überwachungs- und Steuerungsanlagen.
Diese sind z. B.:
- Einbruchmeldeanlagen
- Brandmeldeanlagen
- Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
- Videoanlagen
- Zutrittskontrollsysteme
- Türsteuerungssysteme
- Wähl- und Übertragungssysteme
- Beleuchtungstechnik
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Etwa 80% aller Informationen werden über das Auge wahrgenommen. Das heißt, eine präzise Beleuchtungsplanung und -berechnung vor allem in den Bereichen DIN-gerechte Arbeitsplatz-, Sicherheits- und Notbeleuchtungsanlagen sollten einen hohen Stellenwert einnehmen. Dabei ist nicht die maximale, sondern die optimale Beleuchtung, die den Anforderungen genügt, anzustreben.
Das breit gefächerte Angebotspektrum stellt den Nutzer vor eine unüberschaubare Vielfalt von Auswahlmöglichkeiten. Insbesondere die verschiedenen Beleuchtungssysteme für die speziellen Anwendungsbereiche erfordern fachliche Kompetenz, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.
- Tageslichtbeleuchtungstechnik
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Die optimale Lichtlösung entsteht durch das geplante Zusammenspiel von Tages- und Kunstlicht. Nutzen Sie die Vorteile des Tageslichts und kompensieren Sie dessen Nachteile.
- Nutzung des natürlichen Tageslichts und zugleich Schutz vor direktem Sonnenlicht
- Reduzierung der Raumerwärmung im Sommer
- Reduzierung der Blendung durch Glasflächen, ohne den Raum zu verdunkeln
- Verbesserung der Tageslichtverteilung
- Umwelttechnik
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Durch die ständige Verknappung der natürlichen Ressourcen erfolgt die Errichtung von neuen Gebäuden nach verschiedenen Umweltstandards.
Als deutscher Standard hat sich hier die EnEV etabliert. Im internationalen Bereich spielt derzeit LEED eine größere Rolle.
EnEV bedeutet: Energieeinsparverordnung
Die EnEV schreibt bautechnische Standards zum effizienten Betriebsenergieverbrauch in Wohn-, Büro und bestimmten Betriebsgebäuden vor. Derzeit werden vorrangig die Bereiche Heizung und Wärmeschutz behandelt.
LEED bedeutet: Leadership in Energy and Environmental Design
Nachhaltig gestaltete Bauwerke wie Büro-, Wohn-, Gesundheits- und Bildungsimmobilien oder Flughäfen werden nach LEED des U.S. Green Building Council in vier Qualitätsstufen (Einfach, Silber, Gold und Platin) zertifiziert. Dieses Bewertungssystem definiert genaue Standards in den Bereichen Standortkonzept, Wasser- und Energieverbrauch, Baustoffe und umweltfreundlicher Innenausbau.
Durch intelligentes Schalten, Steuern und Regeln einzelner Verbraucher wird der maximale Energiebezug reduziert bzw. konstant gehalten. Neben dem Umweltaspekt ergibt sich durch die Energieeinsparung ein direkter finanzieller Vorteil für den Nutzer.
- Lichtrufanlagen
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Lichtrufanlagen sind Systeme mit optischen Signalgeräten. Jeder kennt z.B. Schwesternruf- und Patientrufanlagen aus dem Bereich der Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime.
Heutige Systeme bieten neben dem reinen Lichtruf weitere Leistungen wie
- Sprachkommunikation zwischen Personal und Patient
- Steuerung von TV-Geräten
- Telefonie sowohl intern als auch ins öffentliche Netz
- Feuerwehrpläne
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Jedes Gebäude, das mit einer Brandmeldeanlage ausgestattet ist, benötigt Feuerwehrpläne nach DIN 14095. Diese Pläne ermöglichen den Rettungskräften einen schnellen Überblick über die örtlichen Gegebenheiten und Besonderheiten des Objekts. Ferner sind mögliche Gefahrstellen, z:B. Gasanschlüsse, dargestellt.
- Flucht- und Rettungswegpläne
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Flucht- und Rettungswegpläne nach DIN ISO 23601 zeigen den Weg zum schnellstmöglichen Ausgang ins Freie bzw. zu einem sicheren Bereich.
Ferner beinhalten sie folgende Punkte
- Grundriss oder Auszüge davon
- Verlauf von Flucht- und Rettungswegen
- Standort von Erste-Hilfe-Einrichtungen
- Standort von Feuerlöschern und anderen Brandschutzeinrichtungen
- Standort von Sammelstellen
- Standort des Betrachters
- Regeln für das Verhalten im Brandfall
- Brandschutzordnung
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Eine Brandschutzordnung nach DIN 14096 beinhaltet Regeln für das Verhalten bei einem Brandfall sowie notwendige Maßnahmen zur Brandverhütung.
Bundesweit ist die Erstellung einer Brandschutzordnung nicht für jedes Gebäude einheitlich vorgeschrieben. Forderungen nach einer Brandschutzordnung ergeben sich meist aus Auflagen der Baugenehmigung bzw. der zuständigen Stellen für Brandvorbeugung.
Die Brandschutzordnung nach DIN 14096 beinhaltet in
- Teil A Verhaltensregeln für Personen im Brandfall
- Teil B Verhaltensregeln zur Verhinderung von Brand- / Rauchausbreitung
- Teil C Verhaltensregeln für Personen mit Brandschutzaufgaben